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Haus bauen

Kleingartenhaus bauen in Wien – Ablauf, Größe & Kosten

Alles zum Bau eines Kleingartenhauses in Wien: erlaubte Größe, Bauweisen, Keller, Ablauf und realistische Kosten.

Der Neubau eines Kleingartenhauses ist für viele Wienerinnen und Wiener der Traum vom eigenen Haus im Grünen. Damit das Projekt gelingt, müssen Planung, Bauweise und Genehmigung von Anfang an zusammenpassen.

Wie groß darf ein Kleingartenhaus sein?

Im Gebiet für ganzjähriges Kleingartenwohnen (Eklw) darf laut Wiener Kleingartengesetz in der Regel bis zu 50 m² verbaut werden, höchstens jedoch ein bestimmter Anteil der Parzelle. Dazu kommen Begrenzungen bei Gebäudehöhe und Kubatur. In reinen Erholungsgebieten (Ekl) sind die Grenzen deutlich kleiner.

Bauweisen: Massiv, Holz oder Fertigteil

  • Massivbau: langlebig, guter Schallschutz, längere Bauzeit
  • Holzriegelbau: schnell, ökologisch, sehr gute Dämmwerte
  • Fertighaus: planbare Kosten, kurze Bauzeit am Grundstück

Keller im Kleingarten

Ein Keller ist in Eklw-Gebieten grundsätzlich möglich und bringt wertvollen Stauraum oder Platz für Haustechnik. Enge Zufahrten in Kleingartenanlagen erfordern oft kleine Bagger und genaue Logistik.

Was kostet ein Kleingartenhaus?

Die Kosten hängen stark von Größe, Ausstattung, Keller und Zufahrt ab. Ein ehrliches Angebot gibt es nur nach Besichtigung der Parzelle – fragen Sie uns unverbindlich an.

Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Orientierung. Maßgeblich sind das Wiener Kleingartengesetz, der jeweilige Bebauungsplan und die Auskunft der Baupolizei (MA 37) bzw. Ihres Kleingartenvereins.